BLUE SUNews
NEWS & FEEDBACK

The blues, rock, pop and more band

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Kölnische Rundschau, Rhein-erft

Rhein-Erft, 17.10. 2011
www.rundschau-online.de

17.10.11" Bergheim live 4 you"

Für jeden Geschmack eine Band
Von Eva Junggeburth

Überall war in der Fußgängerzone Musik zu hören. Vor sämtlichen Kneipen standen Leute, die auch hinein und mitrocken wollten. An zehn Orten spielten 20 Bands bei freiem Eintritt. Das Kneipenfestival lockte zahlreiche Musikfreunde in die Innenstadt.

BERGHEIM - Überall war am Samstagabend in der Fußgängerzone Musik zu hören. Vor sämtlichen Kneipen standen Leute, die auch hinein und mitrocken wollten. An zehn Orten spielten 20 Bands bei freiem Eintritt.
Das erfolgreiche Kneipenfestival „Bergheim live 4 you“ lockte zahlreiche Musikfreunde in die Innenstadt. Es handelt sich um ein Gemeinschaftsprojekt der Stadt Bergheim mit dem Organisator Uwe Ulbrich und der Gesellschaft „Event-Insi.de“.
Um 19.15 Uhr eröffnete Bergheims Bürgermeisterin Maria Pfordt das musikalische Großereignis im Bergheimer Brauhaus. Dort spielte sogleich „Mr. Tottler“ auf. Der Alleinunterhalter präsentierte die Ohrwürmer der vergangen Jahrzehnte auf mitreißende oder romantische Weise. Die schönsten Rock-Cover-Songs von den 50ern bis heute interpretierte er nur mit Gesang und akustischer Gitarre.
 

Harfen musik und
Rock'n' Roll

Zu später Stunde füllten sich die Kneipen bei "Bergheim live 4 you"




"Treffpunkt" sorgte trotz Kälte
für ein gutes Open-Air-Event
mit der "Blue Sun Band"
Im „Treffpunkt“ rockte die „Blue Sun Band“. Auf dem Programm der Gruppe stehen klassische Blues-Stücke, aber auch tanzbare funkige Lieder und solche, die mehr in den Bereich Soul gehören. Weil die Lokation weniger Besuchern Platz bot, die Leute aber trotzdem in Scharen herbeiströmten, blieben viele einfach in der Erftpassage stehen und tanzten in einiger Entfernung mit. Wer sich weiter nach vorne durchgekämpft hatte, konnte den Musikern beim Abrocken zusehen.
Bassist Werner Höpfner trug eine verrückte Sonnenbrille mit bunten Blinklichtern, die er ans Publikum verschenkte. Nach einem Schlagzeugsolo staunte Lukas Kopp aus Karlsruhe, der seine Freundin in Bergheim besuchte: „Der spielt sich ja völlig in Ekstase!“ Bei „Smoke on the Water“ übertraf Sänger Fabian Doles sich selbst und begeisterte die Menge.

Weiter ging es im Medio Rhein-Erft. Nach dem furiosen Auftritt der Reamonn-Coverband „Reas.on“ erstürmten „Bapunzo“ um 22 Uhr die Bühne im kleinen Saal. Viele Fans der Coverband von „Bap“ erschienen, was an den bedruckten T-Shirts zu erkennen war. Außerdem herrschte Textsicherheit: Die eingefleischten Fans sangen selbst bei unbekannteren Titeln mit.
Nach einigen sanfteren Tönen zum Warmwerden kam bei bekannten Songs wie „Aff un zo“ dann richtig Stimmung auf. Spätestens als der Klassiker „Verdamp lang her“gespielt wurde, schäumte die Stimmung im Saal über.
Gleichzeitig spielten im Bergheimer Brauhaus „Full Flavour“. Die junge Band machte vor jungem Publikum mitreißende Partymusik, Rock und Pop. Dabei coverten die Musiker um Frontsänger Mark Burmistrak und Sängerin Julia Vollert nicht nur die Songs, sondern verliehen ihnen ihre persönliche Note. Passend zur Musik lieferte die Band eine perfekte Bühnenshow ab. Der „Time Warp“ der Rocky Horror Picture Show oder „Jump“ von Van Halen luden zum Mithüpfen- und Rocken ein.
Die Besucher flanierten zwischen dem Bistro Best, dem Brauhaus „Zur Krone“, der Georgskapelle, dem Museum Bergheim, dem Restaurant Mimosa, dem Früh-Brunnen oder der Gaststätte am Bahnhof hin und her. Schließlich war für jeden Musikgeschmack etwas dabei.





16. Oktober, 2011


Neue Drummer

Am 15. Okt. 2011 hat unser neue Drummer sein Debut bei "Bergheim Live 4 You" gemacht.
Jetzt ist The Blue Sun Band wieder komplett.
Mit Frank Salz haben wir wohl den Drummer, den wir schon lange gesucht haben. Er passt sowohl musikalisch als auch menschlich hervorragend zu uns. Außer Präzision und Dynamic besitzt er auch die Fähigkeit, sich in den Sound der Band einzufügen.
Bald beginnt die Arbeit an unserem neuen Repertoire. Wir freuen uns über dieser Bereicherung unser Band


 







Kölnische Rundschau, Rhein-erft

Rhein-Erft, 07.04. 2010
www.rundschau-online.de

BeatOpen
Beat-Festival wie in den 60er Jahren
Von Kathrin HÖHNE


Many Kern von den "Rolling Things (links) und die Blue Sun Band machten den Auftakt zum neuen monatlichen "Beat-Open" Treff in Brühl, der auch jungen Schülerbands eine Plattform bieten will.
Erfahrene Musiker haben in Brühl den gemeinnützigen Verein "BeatOpen" gegründet. Und sofort eine erste Initiative gestartet: einen monatlichen „BeatOpen“ - Treff, bei dem sich "Alte Meister" und Newcomer-Bands vorstellen können.
Brühl - Die Beatmusik begleitet ihn seit seiner stürmischen Drang- und Jungendzeit. Die E-Gitarre wurde sein ständiger Begleiter. Mit den "Beatles"und "Rolling Stones" groß geworden, ist Michael Sattler bis heute diesem Sound treu geblieben. Mit der vor einigen Jahren gegründeten vierköpfigen Brühler Band "Rolling Things" huldigt er weiterhin den Songs der frühen 60er Jahre. Zum Repertoire gehören Lieder der "Pretty Things" und "Rolling Stones" (daher der Bandname „Rolling Things“) wie „Big City“, "Midnight to six Man", "Rainin' in my Heart" oder "The beat goes on".

 

BEATOPEN

Der nächste „BeatOpen“-Treff ist am Donnerstag, 8. April, ab 20 Uhr, unter anderem mit der Jaguar Bluesband im Gasthaus Krayer, Bonnstraße 440 in Brühl-Schwadorf. Anmeldungen für weitere Treffs bei Many Kern: (171) 9 08 95 63 oder info@beatopen.de. Weitere Infos gibt es unter www.beatopen.de

"Wir covern die Stücke aber nicht einfach nur, sondern spielen sie mit unserer ganz persönlich Note", äußert Sänger und Gitarrist Many Kern. "Diese Musik hat einen treibenden Sound, ist echt und ursprünglich", bemerkt Sattler weiter. Und genau das will die Band nicht nur dem Publikum präsentieren, sondern auch und insbesondere an Schülerbands weitergeben. "Wir wollen sie ermuntern, auf die Bühne zu treten und ihnen die Chance geben, nach Tipps von erfahrenen Musikern zu fragen", erklärt der 58-Jährige.

Ohne lange zu überlegen haben dafür die beiden Musiker Sattler und Kern eigens einen gemeinnützigen Verein "BeatOpen" gegründet. Und sofort eine erste Initiative gestartet: einen monatlichen "BeatOpen" - Treff, bei dem sich "Alte Meister" und Newcomer-Bands vorstellen können. Für diese Session wird die Ausrüstung zur Verfügung gestellt, das heißt, Verstärkeranlagen für Schlagzeug, Gitarren und Bass sind vorhanden. "Die Musiker sollen hier in lockerer Atmosphäre sowohl elektrisch als auch akustisch miteinander musizieren und Erfahrungen auszutauschen können. Für die Jüngsten bedeutet das konkret, sie können den erfahren Hasen auf die Finger schauen und mit ihnen ungezwungen ins Gespräch kommen", beschreibt der Organisator die Idee. Der Ort ist das Gasthaus Krayer in Brühl-Schwadorf, Bonnstraße 440. Gespielt wird jeden zweiten Donnerstag im Monat von 20 bis 23 Uhr.

Den Auftakt im März machten die "Rolling Things" selbst mit der "Blue Sun Band", mit "Pedros Düsseldorfer Band", der "Schäl Sick Connection" sowie der „Akustikband" aus Walberberg.

Zustimmung für den neuen "BeatOpen" - Treff gab es von vielen Seiten. Die meisten Musiker und Gäste unterstützten das Engagement. Der in den USA geborene Sänger der "Blue Sun Band", Fabian Doles, hatte bereits den ersten Tipp für blutjungen Musiker parat: "Sie sollten mit Blues anfangen, denn hier kann man mit leichten Gitarrengriffen schon tolle Stücke spielen."

Zwar traute sich noch keine Schülerband bei der ersten Session auf die Bühne, aber "das kommt", ist sich Sattler sicher. Er hat bereits eine Anmeldung von einer Schülerband aus Kerpen vorliegen. "Wir möchten unbedingt die Bühne beim "BeatOpen" ausprobieren und hoffen auf viele nette Kontakte", so die 17-jährige Schlagzeugerin Belinda Ney dazu. "Sicher muss sich das Ganze auch erst noch weiter herumsprechen", ergänzt der Initiator. "Dazu wollen wir auch direkt mit den Schulen Kontakt aufnehmen. Wenn wir dann genügend Bands haben, soll es eigens für sie vielleicht im Sommer oder Herbst ein großes Beat-Festival nach dem Muster aus den Sixties geben", schwärmt er. "Jede Band darf dann drei Songs auf der Bühne präsentieren. Komplette Technik wird gestellt. Lediglich die Instrumente müssen mitgebracht werden." Vorgesehen ist dazu, bekannte Gäste einzuladen und die Besten zu prämieren. "Vielleicht", so Sattler, "wird ja eine Band entdeckt?".




      Musikmesse 2010 – mission for music!


 


Musikmesse Frankfurt - Internationale Messe für Musikinstrumente und Noten, Musikproduktion und -vermarktung

Die Musikmesse ist die internationale Leitmesse wenn es ums Musizieren geht. Alles was man zum Musikmachen benötigt, finden Sie hier. Neben dem kompletten Produktangebot finden unzählige Workshops, Konzerte, Demonstrationen oder Diskussionen statt.

Heinz, Werner, und Udo waren vom 24. bis 26. März dabei!


AUSFLUG NACH FRANKFURT




 


 


 


BLUE SUN
Opener Band bei neue Session im Haus Krayer, Brühl - Schwadorf



Die älteste Brühler Beatband The Rolling Things lädt uns zu als "Opener Band" am 11. 03. 2010 bei einer neuen monatlich stattfindenden Session unter dem Oberbegriff BEAT OPEN ein.

Der Session Termin ist jeweils der 2. Do. i. M.. Die Lokation bietet sich aufgrund ihrer Lage und Ausstattung (urig in der Gaststätte oder im sich anschließendem Saal) und der verkehrsgünstigen Anbindung (250 meter zur KVB-Bahn oder 1 km zur Autobahnabfahrt A553) sowie der gemütlichen Atmosphäre an. Nicht zuletzt bekommt ihr dort die beste Frikadelle weit und breit!

BLUE SUN - Beat Open - Gasthaus Krayer, Brühl-Schwadorf


 
Brühler Markt Magazin 03/2010 BLUE SUN BAND - Opener Gasthaus Krayer, Brühl-Schwadorf












Neue CD zum Verkauf wird produziert

"Starting Over's
Not a Crime"


STUDIO HARMONIE
TAG 1
- 12. Januar 2010 -

Starting Over's Not a Crime
und
Thats What It's All About

STUDIO TAG 2
- 19. Januar 2010 -
Midnight Baby & Spell on Me

-STUDIO TAG 3

- 30. März 2010 -
abmischung die ersten 4 Stücke










Was steht noch vor uns:

Sunshine Lady,

Now is Not the Time
for Feeling Blue

&

Oldies Mix für Festival Demo





Kölnische Rundschau, Rhein-erft

Rhein-Erft, 27.10. 2009
www.rundschau-online.de

Voodoo-Zauber
Von THOMAS SCHUBERT

BERGHEIM. Wie man den Vorabend von Allerheiligen nach amerikanischer Tradition zu begehen hat, das weiß Fabian Doles nicht nur vom Hörensagen. In Virginia aufgewachsen, ist es für den Sänger eine Selbstverständlichkeit, dass er beim Halloween-Konzert seiner "Blue Sun Band" maskiert auf der Bühne stehen wird.

Schummrig-schöne Atmosphäre möchte das Kölner Quartett am Samstag 31. Oktober ab 21 Uhr ins Restaurant "Virginia" zaubern, und reichert zu diesem Anlass ihr übliches Songaufgebot aus klassischen Funk-, Rock- und Soul-Hits mit der "Ghostbusters"-Hymne, den "Werwolves of London" und Michael Jacksons "Thriller" an. Auch ein Stück aus eigener Produktion scheint wie für das Fest der gruseligen Fratzen und umherwandelnden Gespenstern gemacht. "Spell on me" stammt aus Doles Feder und handelt von einer unheimlichen Voodoo-Frau, die zum Aussprechen von Flüchen neigt.

Rund sieben Jahre nach Gründung der Gruppe und wechselnder Besetzung hat sich mit dem Gitarristen Heinz Ganser, dem Bassisten Werner Höpfner und dem Schlagzeuger Udo Peters eine feste Formation gebildet, und Doles ist zuversichtlich, in Bälde eine Sammlung von hausgemachter Kost auf einer ersten CD präsentieren zu können - ein Fortschritt angesichts der eigenbrötlerischen Haltung der Frühzeit. "Ich habe damals mit einer Gruppe angefangen, die kam nie aus dem Proberaum heraus", erinnert sich der Amerikaner. Dem Keller ist die heutige "Blue Sun Band" entwachsen. Seit ihren Auftritten im Vorprogramm der "Brings"ist die Truppe in Köln ein Begriff, und auch in Bergheim hat sich nach Teilnahmen an der "Jam Session“ und "Bergheim live 4 you" eine Fangemeinde aufgetan. Einige Konzertgäste soll der an "Simply Red" erinnernde Stil im übrigen schon dazu bewogen haben, die Band auch privat zu buchen - vorzugsweise für ihre Hochzeit.

www.BlueSunBand.com

  HOLLOWEEN mit BLUE SUN - Virginia, Bahnstr. 3, Bergheim

 

30. Sept. 2008


Neue Bass Mann

Um neue Richtungen zu schlagen bekommt BLUE SUN ein neuer Bass Spieler. Der Werner Höpfner (geb. Arlt), auch als "Mr. Right" bekannt, spielt nicht nur Bass er kann auch Super singen!!

Wir freuen uns über dieser Bereicherung unser Band.

Mit 12 Jahren hat Werner von sein Vater die ersten Griffe auf der Gittarre beigebracht bekommen. Mit 15 Jahren war er dann in seiner ersten Band, Fundament (Gitarre und Gesang). Nach seiner Ausbildung begann er dann wieder in Bands verschiedener Richtungen zu spielen. 1996 stieg er auf Bass um und spielte in Rockbands Aimless (richtung Grunge/Rock) und Black Penny (richtung Rock)... in beide Bands war er als Sänger und Bassist tätig.

1999 lernte er Micki Hoberg kennen und spiele seit dem bei Free Step mit Klaus Kemmerling und Udo Peters. Mit Klaus und Fabian spielte er auch bei HOT COFFEE, einem Blues Projekt, und haben zusammen bei Justus Liebich einen CD gemacht. Zudem arbeitete ich von 2001 bis 2003 an meiner ersten Solo CD die Micki Hoberg produzierte.
 


"Mr. Right" bei der Justus Liebich
Ton-Studio Aufnahme mit HOT COFFEE


09. August 2008

Blue Sun spielt
mit Brings


Im Rahmen der Amnesty International Demo Veranstaltung
"Köln Sagt Gold für Menschen Rechte" waren wir auf der Bühne zusammen mit Brings, VoiceQ, und Children of Lir am Köln - Neumarkt.

 

Karneval Band Brings

"Die Junx von Brings"




Volker "Bluesman" Rudolphi
Bluesman
crossroadblues.de
08.03.2005

"Es war wie damals in der DDR!"



"Das war wie damals in der DDR!" Diese Aussage stammt von "Emmes", Roadmanager der "Ossi-Band" MONOKEL, die am vergangenen Samstag ihr Stell-Dich-Ein auf unserer Jamsession beim MC Pegasus in Spiel gegeben haben. - Dazu gleich mehr! Zuerst aber wollen wir uns mit dem auseinandersetzen, was vor dem Auftritt von MONOKEL geschah:

 
Es begann chaotisch! Die Mikros ließen sich nicht vernünftig anschließen, teilweise war gar kein Signal zu hören, teilweise dudelte sich plötzlich ein Radiosender in unserer (tuner-losen!) PA. Aber irgendwelche versierten Leute haben dieses Problem in den Griff bekommen und so konnte um 21 Uhr die Session starten. Eine "wilde Mischung" von Musikern spielte vom Slowblues bis zum R&B ein buntes Programm, sehr zur Freude des zahlreichen Publikums.

Gegen 21 Uhr starteten dann die "BLUE SUN BAND" aus Köln. Und die vier Jungs waren schon die Anreise wert! Sänger Fabian Doles überzeugte mit einer klaren und äußerst präzisen Stimme, mit der er klassische Bluessongs wie z.B. von John Lee Hooker, Eric Clapton oder B.B. King ebenso gut wie Rock-Klassiker von J.-Geils-Band, CCR oder Lynird Skynird "rüber brachte".

Immer wieder in Erstaunend versetzt wurde das Publikum vom Gitarristen Klaus Kemmerling, der sein Instrument wirklich perfekt beherrschte. Seine Soli waren wirklich ein absoluter Genuss! Diese exzellenten musikalischen Leistungen der beiden wurde jedoch erst durch einen präzisen und groovigen Rhythmus-Teppich ermöglicht, der von Heijo Woelky am Bass und Udo Peters am Schlagzeug vorgelegt wurde. Alles in allem ein wirklicher Top-Act, dessen Akteure auf unserer Session immer herzlich willkommen sind!

Und wäre dann - wie eigentlich geplant - "nur noch" die offene Session gekommen, dann hätte sich der Abend schon wirklich für alle gelohnt! - Aber es kam eben anders! Um kurz nach 22 Uhr brach im Clubhaus des MC Pegasus die Hölle aus!!!

Die seit fast 30 Jahren bestehende Ost-Berliner Band MONOKEL spielte auf der Session, weil ein eingeplanter Gig auf ihrer "West-Tournee" ausgefallen war. Die fünf Jungs starteten mit einem ruhigen und langsamen Blues, der aber zunehmend lauter und schneller wurde. Das Publikum wurde schon bei diesem ersten Song gänzlich in den Bann dieser wirklich brillanten Musiker gezogen. Dicki Grimm (Drums) und Christoph Frenz (Bass) stellten eine perfekte Rhythmusgruppe. Micha "Lefty" Linke und Bernd "Kuhle" Kühnert überzeugten mit brillantem und virtuosen Gitarrenspiel. Insbesondere die simultan gespielten High-Speed-Soli der beiden ließen

manchen eingefleischten Musikfan fassungslos mit herunter gefallenem Unterkiefer staunen. Der Frontmann und Sänger Cornelius
"Shorty" Löwenstein aber brachte das Publikum richtig zum Kochen. Er verstand es von Anfang an, die anwesenden Bluesliebhaber mit sich zu reißen und ihnen das Gefühl zu geben, dass er sein Letztes für sie gibt! Das gesamte Konzert war ein absoluter TopAct, der seines Gleichen sucht!

Aber nicht nur musikalisch waren die MONOKEL´s ein absolutes Highlight.
Ihre ausdrucksstarken, oft politisch und sozialkritisch ausgelegten deutschen Texte kamen beim Publikum an. Als Beispiel erwähnt sei hier der Anti-Neonazi-Song "Schweine nach vorn", in dem es unter anderem heißt: "Dieses Land ist wieder keine Heimat. Wieder fühlt sich nur Borstenvieh wohl. Vorsicht Fremder!" - Da diese Band auch schon zu DDR-Zeiten kein Blatt vor den Mund genommen hatte, waren ihre gut besuchten Konzerte Anfang der 80er-Jahre oftmals von Polizei und Staatssicherheit "umlagert". Diese Auftritte hatten etwas Subversives. Und solch ein "Underground-Feeling" spürten die fünf "Ossis" auch bei uns auf der Session in einem "Rocker-Clubhaus". Von daher ist der Satz von Emmes, "Es war wie damals in der DDR", als absolutes Lob an Publikum und Location zu verstehen. Die MONOKEL´s hatte wirklich Spaß und fühlten sich pudelwohl - ein wenig "back to the roots"!!!

Blues & Gruß

von einem immer noch begeisterter

Bluesman




Peter Driesen

24. 03. 2005

Lieber Fabian,

dein Konzert im Schaaf ist sehr gut angekommen!!!

Die Frauen waren, wie ich gehört habe, begeistert von Deiner Stimme...

Es war ja auch eine tolle Performance!

Gruß,
Peter

 

Haus Schaaf, Ritterstr 8, Solingen





Ob Hochzeits-, Geburtstags-, oder Betriebs- oder sonstige Feste:
Die
BLUE SUN BAND ist eure Party-Band!

Noch nicht überzeugt, dann fördern sie unser Demo CD und Konditionen
Anfragen bitte bei
book
@
BlueSunBand.com



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