ÜBER UNS

The blues, rock, pop and more band

 


 

Unsere Geschichte

Die BLUE SUN BAND hat sich im Jahr 2002 gegründet. Nach einigen Umbesetzungen, wie sie leider so oft unter Musikern vorkommen, hat sich folgende Besetzung der Band herausgebildet:

- Gesang, Percussion
- Saxofon
- Gitarre
- Bass
- Schlagzeug, Gesang

Z
usammengefunden haben sich diese Musiker, um im weitesten Sinne "bluesige" Musik zu spielen - dazu später noch etwas mehr.

Nachdem ein kleines Programm erarbeitet war, folgten erste Auftritte, insbesondere im Rahmen sogenannter "Blues-Sessions", die im kölner Raum regelmäßig von eigenen Idealisten veranstaltet werden. Bald folgte das erste Konzert vor größerem Publikum -bei dem 3. Blues Open Air auf dem Mauritiuskirchplatz in Köln.

Insgesamt war die Resonanz auf die diversen Auftritte ausgesprochen gut. So gut, dass z.B. ein Pärchen, das die Band bei einigen Auftritten gehört und gesehen hatte, sich entschloß, BLUE SUN als Band für die Hochzeitsfeier zu buchen.

Hier zahlte es sich aus, dass BLUE SUN sich nicht als reine Blues-Band versteht.

Im Programm der Band sind zwar klassische Blues-Stücke vorhanden, darüber hinaus aber auch "tanzbare" funkige Stücke sowie solche, die mehr in den Bereich "Soul" gehören. Insbesondere spielt BLUE SUN auch eigene Versionen von Stücken "neuer" Bluesmusiker, wie z.B. Eric Clapton, Popa Chubby oder Walter Trout, die "moderneren" Blues spielen, der über das "übliche Bluesschema" hinausgehen. Im Programm sind aber auch Songs von Musikern vorhanden, die mit Blues nichts oder weniger zu tun haben, wie z.B. Leonhard Cohen (First we take Manhattan), Eagles u.a..

Diese "Mixtur" hat sich auch als Konzept von "BLUE SUN" herausgebildet. Die Band macht gemeinsam Musik, und zwar die, die den Bandmitgliedern gefällt, wobei die Songs aus den unterschiedlichsten Genres durch den bandeigenen "Sound" eine eigene Note bekommen, und dieser "Sound" sich wie ein roter Faden durch die Musik zieht.

BLUE SUN verstärkt sich je nach Gelegenheit und Anlaß auch gerne einmal mit anderen Musikern, sei es (Background-)Gesang, Mundharmonika, Saxofon oder Keyboard. Dadurch wird die das Programm abwechslungsreicher und die Stücke bleiben - auch für die Band selbst - lebendiger.

Im Juni 2004 hat der Drummer Raimund Jung die Band verlassen, aber Ersatz wurde schnell gefunden mit Udo Peters, der kurzfristig bei einem grossen Auftritt im Rahmen der "Kölner Lichter" eingesprungen, und dann gleich dabeigeblieben ist.

 

 Aufftritt in Q1

Fabian Doles
Lead Gesang
Percussion

Harp
Akustikgitarre



G
eboren 1963 in Hampton, Virginia, USA, aufgewachsen in Dallas, Texas. Fabian fing mit dem Gesang schon in der Junior High School Chor an. Anfang 1980 trat er in New Orleans mit dem St. Anthony's Boy Choir auf. Bei der "Arkansas State Choir Competition" 1983, einem bundesweiten Chorwettbewerb, erreichte er einen Platz als erster Tenor. Während seiner Uni-Studienzeit sang er in dem Methodisten-Chor Circuit Riders.

Fabian spielt ausserdem autodidaktisch Akustik-Gitarre, Keybord und seit kurzem Blues Harp. Zwischen 1984 und 1990 war er als Animateur auf Kreta (Griechenland) tätig und stand fast jeden Abend auf der Bühne als Talk-Master, Kabarettist und/oder Musiker. Gleichzeitig jobte er an seinem freien Abenden als "Alleinunterhalter" in verschieden Restaurants, Kneipen und Hotels.

Als er später nach Gelsenkirchen umzog um eine neue Ausbildung zum Internet-Screen-Designer zu machen, war er auch dort musikalisch aktiv.

Aufftritt Max-Planck-Institut
Köln-Vogelsang

Als "Special Guest" ist er bei Die Erben Band in der Jazz & Art Galerie aufgetreten. Zusammen mit dem Gitarristen Jörg Latza trat er in dem Lokal "Bei Franz" auf. Ausserdem pflegte er Kontakte mit anderen Gelsenkirchener Musikern und Künstlern sowie Dr. Stolzenfelz & Co., Rudiger Phillip, Barbara Thompson, und vielen anderen Stammgästen aus der Jazz & Art Galerie in Gelsenkirchen.

I
n Gelsenkirchen hat er auch den Musiker Doc Martin bei einem Auftriit in dem lokalen Irish Pub kennengelernt. Ein paar Jahre später, nachdem er nach Köln umgezogen war, hat er Franziska kennengelernt und Musik mit ihr gemacht. Erst später stellte sich heraus - wie der Zufall es so will - dass sie die Mutter von (Doc) Martin war.

Mit dem Umzug nach Köln in 1999, begann ein neues, musikalisches Kapitel für Fabian. Er fühlte sich "bandreif" und begab sich auf die Suche nach einer geeigneten Band. Dabei hat er unter anderem bei den Bands 50/50, Matson und The Bluemakers vorgesungen.

Er ist letztendlich bei den Bluemakers gelandet. Blues war für ihn neues Territorium. Bisher hatte er sich nur in der Pop & Rock Welt bewegt. Später war er paralell bei dem Bandproject Montags Menu tätig. Hier hat er in dem Proberaum von Micki Hoberg gearbeitet und ein paar eigene Stücke komponiert. Nach der Trennung von den Bluemakers war es für ihn klar, dass, obwohl Blues nicht seine Berufung war, die Bluesmusik für ihn nicht mehr wegzudenken war.

Gemeinsam mit drei Musikern von den Bluemakers und Klaus aus Montags Menu entstand die Blue Sun Band.

Siehe Fotos : Fabian bei "Container Exclusiv" auf TV-Premiere, Köln Ossendorf, Fotos / photos
.


Aufftritt Max-Planck-Institut

 

bei Zur Alten Schiffsbrücke 
Billie Sirinoglu
Saxophon
e/Bass

Equipment:
Tenor Yamaha Sax, und B&S Sax - aber hätte gerne ein Selmer Mark VI (seufz)
Bass-Precision


Das erste Instrument das ich spielte war eine Blockflöte!

Als ich aber zum ersten Mal die Melodie von Pink Panther hörte war es um mich geschehen!

Ich mußte Sax spielen !

I
ch würde ja gerne erzählen das ich mit 13 - 14 Jahren mich nur für Jazz intressiert hätte und alle Songs aus dem Realbook kenne aber ich stand mehr auf Funk, Rock & Roll, popels Popmusik und Punk!

M
eine Lieblingssaxophonisten waren Maceo Parker, Jimmy Z. Zavala (Eurythmics, Rod Stewart), Larry Stabbins (Working Week) und nicht zu vergessen der hübscheste von allen seufz Saxophonist Steve Norman (Spandau Ballett).


Werdegang:
1990 Gemeinsam mit meiner Zwillingssschwester Nessie (Gitarre)
spielete ich in der Frauen-Band "Apropo female" - zum Teil Musikerin aus der Kölner Blueszene - später umbenannt zu "Beauties und das Biest" (deutsch sprachiger Power Pop). Es folgten Auftritte im Rockpalast und Auftritte mit Jürgen Zeltinger! Gastmusiker auf der Platte "Scheisse"

1998 gründeten meine Schwester und ich unsere eigene Band "Nicht ohne meine Schwester" und wir gewannen 2001 den John Lennon Förderpreis.
Mit unserer Coverband "Twice Girls" (Instrumental Fun Coverband) spielten wir u.a. 2004 als Vorgruppe der "Spider Murphy Gang".

Mit Viva Lolita (Frauen Coverband) Gastauftritt beim Tatort "Eine Leiche Zuviel", als Liveband.
(Erstsendung 5.12.04, ARD)

2005 6 Folgen als Fernsehband der Comedyshow "Frei Schnauze" mit Mike Krüger auf RTL.



 

in Frankfurt
Heinz Ganser

E-Gitarre

Musikalischer Lebenslauf

Geboren 1951 in Aachen – Brand

Wollte ursprünglich Musiker werden, bekam von meinen Eltern ein Akkordion, also zur damaligen Zeit ein solides Instrument . Nach dem Auftritt von Jimi Hendrix im Beatclub mit dem Song „ Hey Joe „ wollte ich zum Entsetzen von Ihnen nur noch Gitarre spielen und packte die Ziehharmonica in die Ecke. Nach harten, zuerst verlustreichen Diskussionen , bekam ich dann doch meine erste Kaufhaus Gitarre, die ich heute noch besitze, ließ die Haare wachsen und alle meinten: - was soll nur aus dem Jungen werden. Brachte mir das Spielen selbst bei, ging an Wochenende Bands gucken, wie die das machten und übte dann zu Hause. Mein erster Verstärker war dabei ein altes Röhrenradio. Erste Lieder waren die von Hendrix, Rolling Stones, Status Quo, usw.. Der Traum vom Musiker platzte natürlich zuerst und ich wurde von Beruf Elektriker, auch was solides, denn jetzt konnte ich auch das Innenleben von Instrumenten und Verstärkern verstehen.

Bis heute in unzähligen Bands, auch als Aushilfe gespielt. Meine musikalischen Vorlieben : Alternative, Blues, Rock, Pop, Soul, Funk, Heavy u.v.mehr, also außer Jazz, Schlager und Karnevalsmucke fast alles. Ein Leben ohne Musik ist für mich zum jetzigen Zeitpunkt unvorstellbar.
Seit 1990 in der Sessionszene Köln, Aachen, Bonn, Bergischer Kreis.

An Equipement spiele ich:


Verstärker: Valvetech 50 W Top und GaWee 15 W Combo

Boxen: 2 x 12 GaWee, 1 x 12 GaWee

Gitarren: Dean Vendetta, Epiphone Flying V Popa Chubby, Gibson Les Paul und ES 335, Realguitars Strat Custom ( Leverkusen ), Harley Benton 7 string

Effekte: Keeley, Ibanez, Baldringer, Menatone, T – Rex, George Dennis, usw.


Musikalischer Vorbilder sind natürlich Hendrix, Geoff Whitehorn (früher Procol Harum ), Rory Gallagher und warum in die Ferne schweifen (ist wirklich wahr) H.B. Hövelmann, Gregor Hilden, Peter Driessen, Hendrik Freischlader, Alex Beiroth (früher Sinner), Jens Filser (u.a. Gittarist Anne Haigis), Jörg Henneböle alias Blue George, u.v.m.
Gerade von den Hiesigen lerne ich auch heute noch bei deren Auftritten viel und es macht mir Spaß, ihnen zuzuhören.

Heute Wohnort in Merzenich / Düren, der Liebe wegen.


Eigene Band mit meiner lieben Frau Gabi in Merzenich / Düren im Aufbau.
Ab Juli zuerst sporadisch als Aushilfe, jetzt Mitglied bei Blue Sun Band.

 
 
Werner "Mr. Right"
Höpfner (geb. Arlt)

Bass & Gesang

Geboren am 19.04.1970 in Leverkusen-Opladen

Seit dem 12. 04.08 bin ich mit meiner lieben Frau Yvonne verheiratet.

Beruf: Schlosser

Hobbies: Musik, Modellbau

Lieblingbands: Red Hot Chili Peppers, U2, Led Zeppelin

M
usik Werdegang:

Mit 12 Jahren habe ich von mein Vater die ersten Griffe auf der Gittarre beigebracht bekommen. Mit 15 Jahren war ich dann in meiner ersten Band: Fundament (Gitarre und Gesang). Nach meiner Ausbildung begann ich wieder in Bands verschiedener Richtungen zu spielen.

1996 stieg ich dann auf Bass um und spielte in Rockbands Aimless (richtung Grunge/Rock) und Black Penny (richtung Rock)... in beide Bands war ich als Sänger und Bassist tätig.

1999 lernte ich Micki Hoberg kennen und spiele seit dem bei Free Step mit Klaus Kemmerling und Udo Peters. Mit Klaus und Fabian spielte ich auch bei HOT COFFEE, einem Blues Projekt und haben zusammen bei Justus Liebich einen CD gemacht.

Zudem arbeitete ich von 2001 bis 2003 an meiner ersten Solo CD die Micki Hoberg produzierte.

 


 


Udo Peters
Schlagzeug - Gesang

geb. am 13.10.1958 in Köln
Autodidakt seit dem 10. Lebensjahr


Vorbilder:
Simon Phillips , John Bonham und Ian Paice

Equipment: DDrum AT, Mapex Maple, Sonor 3005, und Gretsch Birke Drum Set; Sabian - Zildjian - Ufip - Paiste Becken; Ludwig, Sonor, Yamaha, Mapex Black Panther Serie, Snare Drum.

Eigentlich wollte mein Vater einen Top-Fussballspieler aus mir machen. Also schenkte er mir zum 8. Geburtstag eine komplette Fußballausrüstung und sagte: „Nun geh auf die Strasse und sieh zu, dass aus dir ein anständiger Fußballer wird". Also ging ich auf die Strasse und spielte mit meinen Freunden Fußball. Es dauerte nicht lange, bis ich dann meinem besten Freund beim Spielen die Haxen brach. Jetzt war Schluss mit lustig und ich gab die Fußballkarierre auf.

Von nun an saß ich nur noch am Spielfeldrand und klemmte mir den Fußball zwischen die Füße und begann mit zwei Astzweigen drauf rumzukloppen.

Dieses Spiel machte mir mehr Spaß und so mopste ich meinem Vater die Trommelstöcke (der im Verein THC spielte) und mit Hilfe eines Kassettenrekorders lernte ich dann mit Erfolg die Spielweisen der Marschmusik. Es dauerte auch nicht lange, bis ich dann trommelnd durch die Strassen von Köln–Deutz zog.

Anfangs in diversen Schülerbands bis hin zum Rockschlagzeuger einer Oldie-Band, wo ich bis heute noch trommele.  Das war der Anfang einer leidenschaftlichen Beziehung zur Trommel und später zum Schlagzeug.


1970/73
  Trommler in div. Spielmannszügen
1974/75   Schüler Band "The Spider"
1975/77   Rockband "Burning Dream"
1978/79   Bundeswehr div. Bands
1979/80   Rockband "Just"
1979   Oldie Rock Coverband "Cosa-Nostra"
2004   Rhythm & Blues Sessions in Köln
ab 2004   Blue Sun Band
ab 2004   Groovin' Stuff
2004   Rhythm & Blues Sessions in Köln und Umgebung
ab 2005   Free Step Band




Leider hatten die Jungs von der Oldie-Band nie so richtig Bock, mit der Musik herauszukommen. Aus beruflichen Gründen fand ich nicht die Zeit mich auf eine neue Band einzulassen.

Vor einiger Zeit erhielt ich einen Anruf von "Blues Willy", bekannt von der “Köln Kalk Blues Band“ und fragte “Häste ens Zick met uns zo spille“ was ich bejahte und auf ging’s nach Kalk. Dann war da noch Stefan von der “Eifel Blues Gang“, und der Heijo von der “Blue Sun Band “, die mich noch in Anspruch nahmen. Und so spielte und spielte ich was das Zeug hielt. Von Auftritt bis zu zahlreichen Jam und Blues Session’s im Rheinland und einigen Openair Veranstaltungen, wo ich Heinz Bernd Hövelmann traf, der an meinem 30.Geburtstag gespielte hatte.

Sechszehn Jahre hatten wir uns nicht gesehen, ich hatte ihn aber an seiner roten Super Strat wieder erkannt.

Zum guten Schluss traf ich bei Heijos Geburtstags-Fete noch last but not least , den Vater der Kölner Blues Szene, Bernd Groll, der mich fast nicht mehr wieder erkannte. Mit ihm machte ich vor 16 Jahren einen Bluesworkshop in der OT St.Gereon.

Jetzt sind wir wieder komplett, Rocken und Bluesen was das Zeug hält.

Neue Drummer braucht das Land!!!!!

Jetzt fang ich erstmal an und hole 16 Jahre nach und freue mich bei einigen Gigs dabei zu sein.

Long live Rock’n’ Blues

Udo Peters

 

EHEMALIGE BANDMITGLIEDER


Klaus Kemmerling
Gitarist
2002-2007
Als Aushilfe immernoch dabei



Britta Zeiglerg
Background Singer 2002




Raimond Jung
Drummer 2004





Heijo (Heinz-Joachim)
Woelkey
Bassist 2002 - Sept. 2008
Als Aushilfe immernoch dabei




NorbertNorbert Weller
Gitarist 2002 bis Anfang 2005

Gitarrist 2002- anfang 2005


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